Japan Reise zu religiösen Bauwerken - Tempeln und Schreinen
Die religiösen Bauwerke der Japaner sind weltbekannt. Sie bestehen nicht nur aus kunstvollen Details, sondern sind ein Heiligtum. Die Architektur der Tempel und Schreinen ist einzigartig und Publikumsmagnet für jede Japan Reise. Es ist auch möglich in den Tempeln zu übernachten, darauf greifen viele Touristen zurück wenn sie eine Japan Reise buchen. Eine Übernachtung in einem Tempel ist nicht nur religiösen Menschen vorbehalten, die Ruhe des Ortes bietet auch eine entspannte Abwechslung zum schnelllebigen Stadtrummel. Da die traditionelle japanische Architektur vorwiegend mit Holz arbeitet, sind auch die meisten Bauwerke aus Holz. Das liegt zum einen an der ständigen Bedrohung durch ein Erdbeben und zum zweiten sind Holzbauten leichter und biegsamer aus Gebäude aus Stein. Im Falle einer Zerstörung können sie leichter und schneller wieder aufgebaut werden.
Währen einer Japan Reise bewundert man viele buddhistische Tempel und Schreine, die sich wirklich nur im Detail unterscheiden. Diese sind für einen Leihen fast nicht zu erkennen. Es bestehen viele Gemeinsamkeiten in der Architektur, besonders die Dachschindel und die Verzierungen sind sich sehr ähnlich. In der traditionellen japanischen Architektur gilt dem Dach die größte Sorgfalt. Mit raffinierten Schwüngen, durchdachten Konstruktionen und der Eleganz zieht das Dach alle Blicke der Touristen auf der Japan Reise auf sich. Wo aber sind die genauen Unterschiede zwischen einem buddhistischen Tempel und einem „Shintô“ Schrein? Wenn man als Tourist eine Japan Reise unternimmt, möchte man doch sicherlich wissen ob man gerade vor einem Tempel oder einem Schrein steht. Über Jahrhunderte hat man nicht zwischen Religionen unterschieden, dies ist der Grund für die zahlreichen Parallelen der Bauwerke.
Auch wenn es dem Leihen auf einer Japan Reise zunächst schwierig erscheint die beiden Gotteshäuser auseinander zu halten, gibt es wesentliche Merkmale, welche für die jeweilige Religion charakteristisch ist. Wenn man während der Japan Reise mehrere Bauwerke besichtigt, sollte man auf folgende Merkmale achten.
Ob es sich um ein Tempel oder Schrein handelt erkennt man schon am Namen. Endet der Name auf -ji, -dara oder auch manchmal -in, dann handelt es sich eindeutig um einen buddhistischen Tempel. Wenn man vor einem Gebäude steht, dessen Name mit jinja, -jingú, -gú oder -miya endet, dann befindet man sich vor einem Shintó. Auch die Bezeichnung „Taisha“ lässt auf einen Schrein schließen. Auch die Farbe des Gebäudes kann den entscheidenden Hinweis geben. Kommt man auf der Japan Reise an einem leuchtend roten Haus vorbei, kann man sich sicher sein ein Schrein gesehen zu haben, denn Tempel sind in der Regel aus dunklem Holz gebaut. In den buddhistischen Tempeln hängt im Dachgiebel eine von allen Seiten zugängliche Glocke. Auch in der Funktion ähneln sich die Shintó-Gebäude und die buddhistischen Tempel. Die Hauptgebäude werden in der Regel dazu genutzt, die Heiligtümer aufzubewahren und nicht zu Versammlungen von Gläubigen oder gar um dort Messen abzuhalten. Es gibt zwar Gebäude für bestimmte Rituale, diese sind meist in der Teilnehmer Zahl begrenzt.
Dies sind nicht die einzigen Unterschiede, welche die beiden Bauten aufweisen, jedoch sind dies wesentliche Merkmale, die für einen Leihen bei der Unterscheidung unterstützen können.